Herzlich Willkommen bei den Kitzrettern!
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Wussten Sie, dass jedes Jahr rund 100.000 Rehkitze in Deutschland sterben, weil sie bei der Silage- und Heuernte im Frühsommer “mitgemäht” werden?

Doch warum ist das so?
In den ersten Lebenswochen haben Rehkitze den sogenannten „Drückinstinkt“, der sie vor Fressfeinden schützen soll. Dabei handelt es sich eigentlich um eine sehr sinnvolle Überlebensstrategie: Das Kitz drückt sich auf den Boden und verharrt in dieser Position, unabhängig davon, welche Gefahr ihm droht. Dies bedeutet jedoch im  Umkehrschluss, dass ein Mähwerk für das Kitz den sicheren Tod bedeutet, da es nicht flüchten wird. Zusätzlich kommt erschwerend
hinzu, dass die Felder und die Mähwerke immer größer werden, und viele Landwirte überhaupt nicht mehr in der Lage sind, ihre Felder hinreichend abzusuchen.

Was wir dagegen machen lesen Sie folgend

Ablaufen im Team

Je nach Flächengröße und Beschaffenheit kommen wir am Einsatztag mit einem Team von 6+ Leuten und laufen im Verband mit einem Meter Abstand die Flächen ab. Häufig werden wir hierbei von Hunden begleitet. Dies hat den Vorteil, dass die Flächen zusätzlich verwittert werden.

Vergrämungsgerät KR01

Unser Hauptfokus liegt auf den Vergrämungsgeräten. Die Geräte geben optische und akustische Signale von sich und haben sich in der letzten Saison mehr als bewährt. Bei über 200 Einzeleinsätzen konnten die Geräte zeigen was in ihnen steckt und so konnten wir vielen Rehkitzen im Landkreis das Leben retten. In unserem Bestand befinden sich derzeit 100 Geräte.

Abflug mit der Drohne

Die Kitzretter verfügen über eine Vereinsdrohne mit Infrarot-Kamera sowie ein einsatzfähiges Pilotenteam. Darüber hinaus sollen in der kommenden Mahd auch noch zwei weitere Drohnen in Einsatz genommen werden, die uns von unseren Piloten freundlicherweise für die Kitzretter-Einsätze zur Verfügung gestellt werden.

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